Hintergrund: Gut zu wissen

Immobilieneigentum will gepflegt werden. Ein guter Verwalter hält Ihnen dabei den Rücken frei. Er übernimmt die oft zeitaufwändige technische und kaufmännische Betreuung Ihrer Immobilie – damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

Die Basis für die Arbeit des Verwalters ist seine Qualifikation. Achten Sie bei der Wahl Ihres Immobilienverwalters besonders auf seine Berufserfahrung. Denn die Berufsbezeichnung „Verwalter“ ist in Deutschland nicht geschützt.

Die verwalteten Objekte sind das Aushängeschild jeder Verwaltung. Besichtigen Sie deshalb einige Referenzobjekte und machen Sie sich ein Bild.

Es ist sinnvoll, am Anfang der Verwaltungstätigkeit gemeinsam eine Marschroute festzulegen, wie sich die Immobilie entwickeln soll, und die notwendige Finanzierung zu planen.

Alle Rechte und Pflichten eines Verwalters sind im Wohnungseigentümergesetz festgehalten. Auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz finden Sie den Gesetzestext: http://bundesrecht.juris.de/woeigg/index.html.

Viele Immobilienverwaltungen in Deutschland gehören Fachverbänden an, z.B. dem BFW Bundfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.V. Werten Sie eine solche Mitgliedschaft nie als alleiniges Zeichen für Qualität und Seriosität. Nur die Verbindung von Ausbildung, Erfahrung, Referenzen und persönlichem Kontakt kann Ihnen langfristig eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihrem Verwalter garantieren.

Zum Schluss: Achten Sie auf den Preis. Der günstigste Verwalter und die günstigsten Sanierungen stellen sich mitunter als teure Investitionen dar. Die alte Weisheit „Qualität hat ihren Preis“ bestätigt sich im Immobilienbereich immer wieder. Eine Immobilie sollte langfristig gepflegt und verwaltet werden – dabei zahlt sich Qualität stets aus.

Maklerkontakt: